Orientierung, Gender, Medienkompetenz: Beiträge des Fernsehens zur Lebensgestaltung und Alltagsorientierung von Kindern.

Einige der Ergebnisse unserer jeweiligen Forschung im Rahmen der Bestandsaufnahme Kinderfernsehen haben Claudia Raabe, Klaus Rummler und ich 2007 und 2008 veröffentlicht. Schwerpunkte liegen dabei auf der sozialen Orientierung (Claudia Raabe), der genderspezifischen Programmnutzung (Klaus Rummler) und der Medien- und Genrekompetenz (Judith Seipold). Die beiden Texte sind identisch, die online-Version ist weiter unten verlinkt.

 

Raabe, Claudia; Rummler, Klaus; Seipold, Judith (2008): Orientierung, Gender, Medienkompetenz: Beiträge des Fernsehens zur Lebensgestaltung und Alltagsorientierung von Kindern. Ergebnisse einer qualitativen und quantitativen Fernsehprogrammanalyse. In: Dittler, Ullrich; Hoyer, Michael (Hrsg.): Aufwachsen in virtuellen Medienwelten. Chancen und Gefahren digitaler Medien aus medienpsychologischer und medienpädagogischer Perspektive. München: kopaed.

Raabe, Claudia; Rummler, Klaus; Seipold, Judith (10.10.2007): Orientierung, Gender, Medienkompetenz: Beiträge des Fernsehens zur Lebensgestaltung und Alltagsorientierung von Kindern. In: MedienPädagogik – medienpaed.com, Nr. 13. Themenheft Kinderfernsehen wieder zum Thema machen! Online.

Was Kinder überfordert – Beobachtungen zum Fernsehprogramm.

Die Frage, was Kinder im Fernsehprogramm überfordert, stellten Ben Bachmair, Clemens Lambrecht und ich uns im Jahr 2001 und veröffentlichten unsere Überlegungen in der Zeitschrift TV-Diskurs. Aus meiner Perspektive geht es vor allem um die damalige Kanalbelegung ARTE/Ki.Ka, die morgendlichen am Übergang vom Erwachsenen-Programm auf ARTE zum Kinderprogramm im Ki.Ka inhaltliche Brüche erzeugte, die für Kinder nur schwer einzuordnen waren.

Der Artikel findet sich digital wieder veröffentlicht unter dem u.g. Link auf den Servern der Uni Kassel.

 

Bachmair, Ben; Lambrecht, Clemens; Seipold, Judith (2001): Was Kinder überfordert – Beobachtungen zum Fernsehprogramm. In: TV-Diskurs, Nr. Oktober 2001, S. 68-73. Online.

Bestandsaufnahme zum Kinderfernsehen. Ein pädagogischer Blick auf das Fernsehangebot und die Nutzung durch die Kinder.

Im Apil 2001 erschien der Artikel “Bestandsaufnahme zum Kinderfernsehen. Ein pädagogischer Blick auf das Fernsehangebot und die Nutzung durch die Kinder”, bei dem ich Co-Autorin bin, in der Zeitschrift medien praktisch. In dem Artikel stellen wir zum einen unser Forschungsprojekt “Bestandsaufnahme zum Kinderfernsehen vor”, das lange Jahre an der Medienpädagogik an der Universität Kassel lief. Zum anderen behandeln wir Fragen nach Mediensozialisation, die sich in Zusammenhang mit der Fernsehnutzung stellen, nach sozialer Orientierung, der Darstellung des Alltags von Kindern im Fernsehprogramm und nach Lernprogrammen.

Der Artikel wurde vor einigen Jahren digital neu veröffentlicht und ist unter dem u.g. Link verfügbar.

 

Bachmair, Ben; Topp, Claudia; Lambrecht, Clemens; Seipold, Judith; Rummler, Klaus (2001): Bestandsaufnahme zum Kinderfernsehen. Ein pädagogischer Blick auf das Fernsehangebot und die Nutzung durch die Kinder. In: medien praktisch, Nr. 98 (April 2001, Heft 2/01), S. 23-28. Online.

Eine kritische Debatte tut Not! Was ARTE den Frühsehern des Kinderkanals beschert.

Im Jahr 2000 strahlte Arte vor Beginn des Programms des KiKa eine Programmvorschau aus, die Aufmerksamkeit erweckte. Was dort zu sehen war, habe ich in einem kurzen Text beschrieben, der auf der Website des Forschungsprojekts “Jährliche Bestandsaufnahme zum Kinderfernsehen – qualitative und quantitative Fernsehprogrammanalyse in der Sicht der Kinder” zu finden ist. URL siehe unten.

Seipold, Judith (2001): Eine kritische Debatte tut Not! Was ARTE den Frühsehern des Kinderkanals beschert. Edited by Ben Bachmair. Medienpädagogik Uni Kassel. Online.

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