Intertextuelle und intramediale Bezüge als Orientierungsangebot – systematische Überlegungen und exemplarische Untersuchungen zu Verweisen auf das Fernsehangebot.

Trailer und Logos im Fernsehprogramm sind nicht nur Werbung für das eigene Programm oder das der Senderfamilie, sie bieten den Zuschauern auch Orientierung: zu Inhalten der kommenden Sendung, mit Bezug zu Tagesablauf und Tagesplanung, mit Blick auf Genrepräferenzen und -kompetenzen usw.

Im Jahrbuch Medienpädagogik 3 haben Ben Bachmair und ich einen Artikel dazu veröffentlicht, der neben den Orientierungsangeboten im Fernsehprogramm auch auf die Intertextualität und Orientierungsrahmen in der BILD-Zeitung und in europäischen Websites für Kinder eingeht. Während der Teil zum Fernsehprogrammangebot im Rahmen meiner Forschung zur Medien- und Genrekompetenz entstand, stehen die anderen beiden Teile in Zusammenhang mit unserer Forschung im Rahmen des ESF geförderten Projekts “Changing Media – Changing Europe“, an dem Ben Bachmair und in einigen Bereichen auch ich beteiligt waren. Die URL zum Text findet sich in u.a. Literaturangabe.

 

Bachmair, Ben; Seipold, Judith (2003): Intertextuelle und intramediale Bezüge als Orientierungsangebot – systematische Überlegungen und exemplarische Untersuchungen zu Verweisen auf das Fernsehangebot. In: Bachmair, Ben; Diepold, Peter; de Witt, Claudia (Hrsg.): Jahrbuch Medienpädagogik 3. Opladen: Leske + Budrich, S. 51-81. Online.

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