Sad facts about mobile learning

Sad Facts About Mobile Learning

Im Mai 2016 hatte ich die “Sad Facts About Mobile Learning” an das Ende meiner Reflexion (Seipold 2016a) der damals vergangenen tAPP-Phase gestellt und heute habe ich sie aus dem Fazit eines Textes* gelöscht, der vermutlich 2017 veröffentlicht werden wird. Und nun veröffentliche ich die drei Stichpunkte hier. Aus Gründen. Also:

 

Sad facts about mobile learning:

  • They don’t get it: Was ist Mobiles Lernen? „Mobiles Lernen steht für zeitgemäßes Lehren und Lernen mit aktuell verfügbaren Technologien“ (Seipold 2016b). Sicher, zentral sind die Fragen ‚wen oder was trage oder bewege ich wann warum wohin, um zu lernen?‘. Doch in der Fachdiskussion sollten solche Grundlagen eigentlich schon seit Jahren nicht mehr als revolutionäre Erkenntnisse herhalten müssen. Es geht doch bereits seit Mitte des letzten Jahrzehnts darum, wie sich Lehren und Lernen verändern muss, um zeitgemäß zu sein. Dazu gehören neben analogen und digitalen Medien selbstverständlich aktuelle und tragbare Technologien.
  • They don’t like you: Bildungseinrichtungen mögen keine ForscherInnen und LehrerInnen, die Mobiles Lernen in Aus- und Weiterbildungskontexten langfristig umsetzten möchten. Denn sie gehen in den Perspektiven und Praktiken der Bildungseinrichtungen oft nicht konform. Warum? Bildungseinrichtungen haben die Lernenden im Blick und klammern Technologien aus; sie konzentrieren sich beim Lernen auf Ressourcen zugunsten von nachhaltigen Strukturen; sie ignorieren Alltagsbezüge bei der Nutzung von Mobiltechnologien und von Lernpraktiken; sie adaptieren viel zu spät Technologietrends; sie vernachlässigen Rollenveränderungen bei den am Lernprozess Beteiligten; und sie lieben es, zu objektivieren – trotz der Forderung nach personalisiertem und lernerzentriertem Lernen.
  • They fail: Mobiles Lernen steht nicht nur für die Entwicklung, Innovation und Zukunft. Mobiles Lernen steht zentral auch für die Unfähigkeit, didaktische Konzepte zu entwickeln, die den technologischen Möglichkeiten und dem Selbstverständnis der Lernenden nachhaltig gerecht werden. Natürlich, sie existieren, aber man muss sie suchen. Und ja, auch die Autorin muss sich hier in der Verantwortung sehen.

In diesem Sinne: Think Mobile!

 

* Seipold, Judith (vorauss. 2017): Grundlagen des Mobilen Lernens. Themen, Trends und Impulse in der internationalen Mobile Learning-Forschung. In: Thissen, Frank (Hrsg.): Lernen in virtuellen Räumen. Perspektiven des mobilen Lernens. Publikationsreihe „Lernwelten“ (Reihenherausgeber: Prof. Dr. Richard Stang). De Gruyter, Berlin.

 

Referenzen:

Seipold, Judith (2016a): Mobiles Lernen! Neues Lernen?: Ergebnisse der Reflexion der Unterrichtsstunde mit der 10. Klasse und so. Zertifikatskurs tAPP – Musik mit Apps in der Kulturellen Bildung. 22.-26. Mai 2016, Wolfenbüttel.

Seipold, Judith (2016b): Mobiles Lernen verstehen, planen und kritisieren: Potenzial, Herausforderungen und Visionen für kulturelle Bildungsangebote. http://musik-mit-apps.de/mobiles-lernen-verstehen-planen-und-kritisieren/ /// http://www.judith-seipold.de/2016/06/01/unter-app-musikern-mit-einem-kurs-zum-mobilen-lernen-in-der-kulturellen-bildung/. Zugegriffen: 22.02.2017.

Eingereicht: Lernergenerierte Contexte. Planungs- und Analysemodell für personalisiertes und selbstgesteuertes Lernen und Wegbereiter für ein “Ökologiemodell von Lernen als Aneignung”.

Kürzlich habe ich einen Beitrag für das Jahrbuch Medienpädagogik eingereicht, das an die Herbsttagung der Sektion Medienpädagogik in der DGfE (#mpdgfe14; 13. und 14. November 2014 an der Universität Augsburg) anschließt. Herausgegeben wird es u.a. von Kerstin Mayrberger als Tagungsveranstalterin und soll 2016 erscheinen.

Titel meines eingereichten Beitrags ist “Lernergenerierte Contexte. Planungs- und Analysemodell für personalisiertes und selbstgesteuertes Lernen und Wegbereiter für ein “Ökologiemodell von Lernen als Aneignung”.” Der Vortrag dazu ist auf Slideshare verfügbar, das Abstract zum Vortrag auf der Tagungswebsite, das Abstract zum Text findet sich im Folgenden.

 

Abstract:
Lernergenerierte Contexte (LGC) können als Persönliche Lernumgebungen (PLE) verstanden werden, die jedoch nicht wie das PLE-Konzept in seinem Ursprung auf eine technologische Lerninfrastruktur ausgerichtet ist. Vielmehr steht hinter dem Konzept der LGC die Idee des personalisierten und selbstgesteuerten Lernens mithilfe aktuell verfügbarer Ressourcen – und das beinhaltet neben Technologien auch alle anderen nur erdenklichen Arten von Ressourcen, angefangen bei den Handlungskompetenzen und Aneignungsmechanismen der Lerner_innen über ihre Lerninfrastruktur bis hin zu anderen Menschen und Informationsquellen, die für Lernen verfügbar sind und als relevant erachtet werden. Relevanzrahmen sind dabei im Spannungsfeld zwischen den Anforderungen der Bildungseinrichtungen und den Perspektiven und dem Vermögen der Lerner_innen anzusiedeln, was dem Context-Konzept aus medienpädagogischer Sicht eine ungewöhnliche und gleichzeitig perspektivenreiche Ausgangsposition verleiht: In seiner ursprünglichen Form (Luckin 2010) dient das Context-Konzept als Planungs- und Analyserahmen zum personalisierten und selbstgesteuerten Lernen innerhalb formalisierter Lernstrukturen; in seiner Erweiterung (Seipold 2014a, 2014b, 2014c, 2014d) wird es zu einem „Ökologiemodell von Lernen als Aneignung“ und bietet damit die Möglichkeit, institutionalisiertes Lernen um Aspekte zu erweitern, die Lernen subjektiv sinnstiftend machen und so die Contextkonstruktion im Spannungsfeld von Lerner_innen, Interaktion, Subjektivität, Strukturen und Ressourcen positionieren. Damit steht nicht nur ein verschultes Verständnis von Lernen zur Diskussion, sondern es ließen sich auch Fragen zur Nachhaltigkeit beim Lernen, zu einer auf Technologien ausgerichteten Ressourcenorientierung beim Technology Enhanced Learning oder zur Relevanz von Konzepten wie Medienkompetenz und Medienbildung diskutieren.

Vortrag “Lernergenerierte Contexte. Ressourcen, Konstruktionsprozesse und Möglichkeitsräume zwischen Lernen und Bildung.”

Am vergangenen Mittwoch habe ich auf der #GMW14, die vom 01. bis 04. September 2014 an der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH) stattfand, einen Vortrag zu Lernergenerierten Contexten gehalten. Die Folien sind auf Slideshare verfügbar, das Abstract ist im Tagungsband online und kostenlos verfügbar, die Zusammenfassung findet sich im Folgenden.

 

Judith Seipold
20.05.2014

Lernergenerierte Contexte. Ressourcen, Konstruktionsprozesse und Möglichkeitsräume zwischen Lernen und Bildung.

Das Konzept der „Learner Generated Contexts“ (Luckin, 2008; 2009; 2010; Luckin et al., 2005; Luckin et al., 2007; Luckin et al., 2010), das in Großbritannien in Zusammenhang mit Technology Enhanced Learning (TEL) wie z.B. dem Mobilen Lernen diskutiert wird, soll helfen, Lernsituationen in formellen und informellen Umgebungen zu fassen, zu operationalisieren und reproduzierbar und übertragbar zur gestalten. Aus Sicht der deutschsprachigen Medienpädagogik bietet das hierzulande kaum beachtete Konzept zudem Ansatzpunkte, um beispielsweise Lernen, Medienkompetenz und Medienbildung unter einem gemeinsamen Schirm zu fassen und dabei Aspekte und Konstruktionsprozesse bei formellen und informellen Lernprozessen als relevant für Lernen mit zu bedenken, die auf beispielsweise Aneignung, Bedeutungszuweisung und Subjektivität hin ausgerichtet sind.

 

Out now: Mobile Learning. Structures, Concepts and Practices of the British and German Mobile Learning Discussion from a Media Education Perspective.

Since August 15th, 2014 my paper “Mobile Learning. Structures, Concepts and Practices of the British and German Mobile Learning Discussion from a Media Education Perspective” is available online. It is part of the proceedings of the Educational Media Ecologies: International Perspectives Conference (2012 at the University of Paderborn; see my talk here) edited by Dorothee M. Meister, Theo Hug, and Norm Friesen.
The paper is the English translation of a text published in German about one year ago (and: a very short and compressed version of my Phd thesis). Focus is Mobile Learning as a scientific field of media education; a view to related disciplines, arguments and concepts; and a short discussion of challenges deriving from the practical implementation of mobile learning in school contexts.

Abstract
As a scientific field within media education and educational sciences the research on and the practical implementation of mobile learning is evolving. An analysis of the predominantly British scientific process of the mobile learning discussion – to which this paper refers to (Seipold 2012) – is opening the view to a taxonomy of this discussion, its contexts, reference points, perspectives and conceptual focal points, as well as to success stories and challenges that are related to the implementation of mobile learning in formalised learning contexts, such as schools.

Reference
Seipold, Judith (2014): Mobile Learning. Structures, Concepts and Practices of the British and German Mobile Learning Discussion from a Media Education Perspective. In: MedienPädagogik, Nr. 24, S. 30-52. Online.

Out now: MoLeaP – Die Mobile Learning Projektdatenbank. Eine OER zur Archivierung und Verbreitung von Mobile-Learning-Projekten und -Szenarien.

Gestern erschienen ist der Herausgeberband “Medien – Wissen – Bildung. Freie Bildungsmedien und Digitale Archive” als Tagungsband der gleichnamigen Veranstaltung, die als Herbsttagung der DGfE Sektion Medienpädagogik im Jahr 2013 an der Universität Innsbruck stattfand. In diesem Buch findet sich ein Beitrag von mir und Klaus Rummler zu MoLeaP – Die Mobile Learning Projektdatenbank. Buch und Text sind online kostenlos verfügbar.

Zusammenfassung:
Mitglieder der London Mobile Learning Group (LMLG; www.londonmobilelearning.net) hatten zum Ziel, Verteilungs- und Verbreitungsmechanismen zu etablieren, mithilfe derer über eine Website und eine angeschlossene Datenbank Ressourcen, Informationen und Leitfäden zu Projekten im Bereich des Mobilen Lernens zur Verfügung gestellt werden. “MoLeaP – Die Mobile Learning Projektdatenbank” (www.moleap.net) ist solch ein Mechanismus, der mit Struktur, Aufbau und Inhalten bestimmte Zielgruppen aus dem (Aus- und Weiter-)Bildungsbereich erreichen möchte. Als theoretischer und methodologischer Rahmen liegt MoLeaP die Soziokulturelle Ökologie Mobilen Lernens zugrunde, die von Mitgliedern der LMLG entwickelt wurde. In ihr werden Handlungskompetenzen, Strukturen und kulturelle Praktiken der LernerInnen berücksichtigt. Gleichzeitig bietet sie Kategorien für die formelle Beschreibung und die Analyse von Mobile Learning-Projekten.

Seipold, Judith; Rummler, Klaus (2014): MoLeaP – Die Mobile Learning Projektdatenbank. Eine OER zur Archivierung und Verbreitung von Mobile-Learning-Projekten und -Szenarien. In: Missomelius, Petra; Sützl, Wolfgang; Hug, Theo; Grell, Petra; Kammerl, Rudolf (Hrsg.): Medien – Wissen – Bildung. Freie Bildungsmedien und Digitale Archive. Innsbruck: innsbruck university press , S. 173-188.

Angenommen: Lernergenerierte Contexte. Ressourcen, Konstruktionsprozesse und Möglichkeitsräume zwischen Lernen und Bildung.

Für die #GMW14, die vom 01. bis 04. September 2014 an der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH) stattfindet, wurde mein Vortrag angenommen. Die Zusammenfassung findet sich im folgenden, der Beitrag ist im Tagungsband kostenlos verfügbar.

 

Judith Seipold
20.05.2014

Lernergenerierte Contexte. Ressourcen, Konstruktionsprozesse und Möglichkeitsräume zwischen Lernen und Bildung.

Das Konzept der „Learner Generated Contexts“ (Luckin, 2008; 2009; 2010; Luckin et al., 2005; Luckin et al., 2007; Luckin et al., 2010), das in Großbritannien in Zusammenhang mit Technology Enhanced Learning (TEL) wie z.B. dem Mobilen Lernen diskutiert wird, soll helfen, Lernsituationen in formellen und informellen Umgebungen zu fassen, zu operationalisieren und reproduzierbar und übertragbar zur gestalten. Aus Sicht der deutschsprachigen Medienpädagogik bietet das hierzulande kaum beachtete Konzept zudem Ansatzpunkte, um beispielsweise Lernen, Medienkompetenz und Medienbildung unter einem gemeinsamen Schirm zu fassen und dabei Aspekte und Konstruktionsprozesse bei formellen und informellen Lernprozessen als relevant für Lernen mit zu bedenken, die auf beispielsweise Aneignung, Bedeutungszuweisung und Subjektivität hin ausgerichtet sind.

 

Learning to Teach Using ICT in the Secondary School

Mobile learning: Strategies for planning and implementing learning with mobile devices in secondary school contexts.

Bereits vor einigen Monaten erschienen ist ein Artikel von mir, Norbert, Pachler, Ben Bachmair und Beat Döbeli-Honegger zur Implementierung von Mobilem Lernen in den Schulunterricht. Details zum Lehrbuch, das sich an Lehrkräfte an weiterführenden Schulen richtet, sind verfügbar unter http://www.routledge.com/books/details/9780415516525/

Abstract:
As the history of mobile learning, which extends to more than a decade by now, has taught us, banning digital mobile devices such as mobile phones, tablets, mp3 player etc. from classrooms and school yards is not the only option to deal with these new technologies in school contexts. In fact, in order to make use of the potentials inherent in the use of technologies which originate in learners’ everyday lifeworlds and that are originally designed for entertainment, communication and networking, it is necessary to scrutinise opportunities and the learning experience that the use of mobile technologies offer to learners. In this chapter we critically discuss both aspects and aim to build a bridge between learners’ media use in everyday life and school learning with mobile devices.

Seipold, Judith; Pachler, Norbert; Bachmair, Ben; Döbeli-Honegger, Beat (2014): Mobile learning: Strategies for planning and implementing learning with mobile devices in secondary school contexts. In: Leask, Marilyn; Pachler, Norbert (eds.): Learning to teach using ICT in the Secondary School. A companion to school experience. 3rd edition, London: Routledge, pp. 185-204. ISBN: 978-0-415-51652-5.

Mobiles Lernen – Systematik, Theorien und Praxis eines noch jungen Forschungsfeldes

Vor Kurzem erschienen ist der Sammelband “Mobile Learning. Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten”, herausgegeben von Claudia de Witt und Almut Sieber. Darin bin ich mit dem Beitrag “Mobiles Lernen – Systematik, Theorien und Praxis eines noch jungen Forschungsfeldes” vertreten. Das Buch wird geführt unter ISBN: 978-3-531-19483-7 (Print) und 978-3-531-19484-4 (Online) und ist online verfügbar unter http://link.springer.com/book/10.1007/978-3-531-19484-4.

Hier das Abstract meines Artikels:
“Als noch junges Forschungsfeld – Mobiles Lernen liegt erst seit etwas mehr als zehn Jahren im Fokus der medienpädagogischen und erziehungswissenschaftlichen Forschung – gewinnt das Mobile Lernen erst allmählich an Kontur. Eine Analyse des bisherigen vornehmlich britischen Wissenschaftsprozesses des Mobilen Lernens eröffnet den Blick auf die Systematik der medienpädagogischen und erziehungswissenschaftlichen Mobile Learning-Diskussion, ihre Kontexte, Bezugspunkte, Perspektiven und konzeptionellen Schwerpunkte, aber auch auf Erfolge und Problembereiche in der praktischen Umsetzung des Lernens mit Mobiltechnologien in formalisierten Lernkontexten wie dem des Schulunterrichts.”

Seipold, Judith (2013): Mobiles Lernen – Systematik, Theorien und Praxis eines noch jungen Forschungsfeldes. In: de Witt, Claudia; Sieber, Almut (Hrsg.): Mobile Learning – Potenziale, Einsatzszenarien und Perspktiven des Lernens mit mobilen Endgeräten. Springer VS, Wiesbaden, S. 27-54.

Out now: Mobiles Lernen. Analyse des Wissenschaftsprozesses der britischen und deutschsprachigen medienpädagogischen und erziehungswissenschaftlichen Mobile-Learning-Diskussion.

Jetzt verfügbar:

Seipold, Judith (2012): Mobiles Lernen. Analyse des Wissenschaftsprozesses der britischen und deutschsprachigen medienpädagogischen und erziehungswissenschaftlichen Mobile-Learning‐Diskussion. Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie (Dr. phil.) im Fachbereich Humanwissenschaften der Universität Kassel.

ISBN: 978-3-00-040411-5
ISBN-A: 10.978.300/0404115
doi: dx.doi.org/10.978.300/0404115

Inhaltsverzeichnis
Buchcover

Kostenlose Vollversion online:
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hebis:34-2012121242324

Abstract:

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Out now: Mobile Learning. An analysis of the scientific processes of British and German speaking mobile learning discourses in the fields of media education and educational science.

Available now (in German language only):

Seipold, Judith (2012): Mobiles Lernen. Analyse des Wissenschaftsprozesses der britischen und deutschsprachigen medienpädagogischen und erziehungswissenschaftlichen Mobile-Learning‐Diskussion. Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie (Dr. phil.) im Fachbereich Humanwissenschaften der Universität Kassel.

ISBN: 978-3-00-040411-5
ISBN-A: 10.978.300/0404115
doi: dx.doi.org/10.978.300/0404115

Table of contents
Book cover

Free and full online version:
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hebis:34-2012121242324

Abstract:

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